FAQ
1. FAQs zur Mikrofinanzierung
Was ist Mikrofinanzierung?
Mikrofinanzierung ist, einfach ausgedrückt, ein alternativer Zugang zu Finanzdienstleistungen und richtet sich vor allem an arme Bevölkerungsschichten in Schwellen- und Entwicklungsländern. Menschen ohne finanzielle Sicherheiten erhalten in der Regel keine Geldmittel oder andere Dienstleistungen von den traditionellen Banken. Dadurch ergibt sich ein Teufelskreis und mittellose Menschen bleiben in der Armut gefangen. Hier setzt das Konzept der Mikrofinanzierung an. Mikrofinanz gibt diesen Menschen eine Chance und ermöglicht ihnen einen Zugang zu bedarfsgerechten Finanzprodukten bei darauf spezialisierten Banken. Somit können auch arme Menschen ihren Business Plan realisieren, Ernten absichern oder Geld für die Zukunft ihrer Kinder ansparen.
Mikrofinanzierung umfasst eine groβe Bandbreite an Finanzdienstleistungen, wie z.B. Kredite, Versicherungen, Spareinlagen oder Überweisungen. Die Nachfrage nach diesen Services ist immens. Jedoch hat immer noch ein nur sehr geringer Anteil der Weltbevölkerung Zugang zu diesen Dienstleistungen. Die Mikrofinanzierung wird als ein wichtiges Instrument der globalen Armutsbekämpfung unter dem Motto “Hilfe zur Selbsthilfe” angesehen. Mehr Informationen finden Sie auch hier. (Link zur Mikrofinanzierung auf deiner Homepage)
Was ist eine Mikrofinanzinstitution?
Eine Mikrofinanzinstitution (MFI) ist eine Organisation, die finanzielle Dienstleistungen für die ärmere Bevölkerungsschicht, hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern, anbietet. Die Services der Mikrofinanzierung erfordern spezielles Wissen, Abläufe und Produkte. Der Begriff der Mikrofinanzinstitution kann sehr verschiedene Strukturen beschreiben, z.B. NGOs, Kooperativen, Privatbanken, Non-Bank Financial Institutions, und viele weitere, welche zumindest einen Geschäftszweig der Mikrofinanzierung widmen. Sie unterscheiden sich auch sehr stark hinsichtlich ihrer Profitabilität und ihrem Kommerzialisierungsgrad.
Wodurch ergeben sich die hohen Zinsen?
Die Vergabe von Mikrokrediten ist ein sehr kostenintensiver Prozess. Die Fahrten der Kreditberater zu ihren Kunden in oftmals sehr ländliche, weitverstreute Gebiete, die umfassende Betreuung und intensive Beratung der Kunden vor Ort, die Transaktionskosten sowie die gleichzeitig sehr geringe Höhe der Kredite begründen das, auf den ersten Blick, hoch erscheinende Zinsniveau. Verglichen mit den horrenden Zinsen der lokalen Geldverleiher, welche vorher die einzige Möglichkeit für Kredite darstellten, fallen die Zinsen der Mikrofinanzierung sehr gering aus. Zinssätze sind immer an die lokalen Verhältnisse angepasst, variieren je nach Land und decken die anfallenden Ausgaben.
Wodurch lassen sich die hohen Rückzahlungsquoten erklären?
Die Zahlungsdisziplin der Kreditnehmer/innen von Mikrofinanzdienstleistungen ist beachtlich — mit über 90% werden die Mikrokredite zurückgezahlt. Das zeigt eindeutig, mit welcher Ernsthaftigkeit die Kunden ihre Ideen in die Tat umsetzen. Die Kredite werden immer an eine Geschäftsidee gekoppelt.
Die Gründe für die hohen Rückzahlungsquoten sind vielfältig und variieren je nach Situation. Als Hauptgrund wird die Vergabe von Gruppenkrediten gesehen. Sollte ein Klient nicht in der Lage sein, den Kreditrückzahlungen nachzukommen, müssen die anderen Gruppenmitglieder den Ausfall begleichen. Durch den Gruppendruck erhöhen sich die Rückzahlungsanstrengungen der Klienten: Die Mitglieder haben ein gegenseitiges Interesse daran, dass die verschiedenen Geschäftsmodelle erfolgreich sind und unterstützen sich somit gegenseitig.
Ein weiterer Grund können die betriebswirtschaftlichen Schulungen sein, welche häufig im Zuge der Kreditvergabe angeboten und zum Teil auch verpflichtend sind. Die Klienten lernen hierbei, wie man ein gewinnbringendes Kleinunternehmen aufbaut und führt. Aus den erwirtschafteten Gewinnen lassen sich somit die Zinsen bezahlen.
Als weiterer Grund wird oftmals die Kreditvergabe an Frauen genannt. Frauen scheinen die verlässlicheren Kreditnehmerinnen zu sein. Sie haben ein gröβeres Verantwortungsgefühl gegenüber ihrer Familie und kümmern sich somit verstärkt um den Erfolg des Unternehmens. Sie möchten die sich ihnen gebotene Chance nutzen und zahlen die Raten regelmäβig zurück.
Wichtig ist auβerdem, dass nur bei erfolgreicher Rückzahlung des ersten Kredits ein weiterer Kredit beantragt werden kann. Falls ein erster Kredit nicht beglichen wird, wird kein weiterer bewilligt — ein groβer Ansporn seine Chance zu nutzen. Denn mit jedem weiteren kleinen Kredit kann das neu gegründete Unternehmen weiter wachsen. Grundlegend hierfür ist natürlich die Prüfung von Seiten der MFI, ob die Geschäftsidee realisierbar ist.
Wie schaffen es die Mikrounternehmer/innen trotz der hohen Zinsen, die Kredite zurückzuzahlen?
Bei Mikrofinanzunternehmern/innen handelt es sich Kleinstunternehmer, die mit Hilfe eines Kredites durch eine Mikrofinanzinstitution die Möglichkeit erhalten, unternehmerisch tätig zu werden. Erstinvestitionen in unternehmerische Tätigkeiten bringen bei erfolgreicher Umsetzung hohe Gewinnsteigerungen hervor. Für eine Schneiderin bedeutet die Investition in die erste Nähmaschine, eine unglaubliche Produktivitäts- und damit Profitsteigerung. Steigerungen von 20% und mehr sind keine Seltenheit. Mit Hilfe dieser Investition — möglich durch einen Mikrokredit — können Kleinstunternehmer/innen in ihrem Geschäftsfeld stark expandieren und ihre Gewinne dementsprechend steigern. Mikrofinanzunternehmer/innen fällt es dementsprechend vergleichsweise leicht, höhere Zinsen als in unseren Augen üblich für ihren Kredit zu zahlen. Der Zinsbetrag lässt sich durch die hohen Ausgaben im operativen Bereich sowie durch das höhere Risiko erklären (siehe Frage: Wodurch ergeben sich die hohen Zinsen)
Was ist der Vorteil von Gruppenkrediten?
Gruppenkredite stellen eine besondere Art der Kreditvergabe an die Klienten in Entwicklungs- und Schwellenländern dar. Hierbei schlieβt sich eine variierende Anzahl von Menschen, die einen Kredit erhalten wollen, zu einer Gruppe zusammen. Diese Menschen innerhalb der Gruppe bürgen füreinander und unterstützen sich gegenseitig bei der erfolgreichen Umsetzung der Geschäftsidee sowie bei der zeitigen Rückzahlung des Kredites. Dabei bestimmt die Gruppe selbstständig über die Aufnahme der einzelnen Mitglieder und Vertrauen spielt eine groβe Rolle für ihren Erfolg.
Gruppenkredite werden oftmals als Grund für die hohen Rückzahlungsquoten der ausgegebenen Kredite genannt. Denn sollte ein Klient nicht in der Lage sein, den Kredit zurückzuzahlen, bürgen die anderen Gruppenmitglieder für diesen. Damit entsteht ein Gruppendruck, welcher die Anstrengungen zur Rückzahlung der Kredite erhöht. Zudem wird durch das gegenseitige Interesse an der erfolgreichen Umsetzung der Geschäftsidee die gegenseitige Unterstützung der Gruppenmitglieder gefordert. Der Gemeinschaftssinn und das vertrauliche Zusammenarbeiten innerhalb von Gemeinden werden somit gestärkt. Oftmals lernen die Gruppenmitglieder innerhalb dieser Gruppenkredite erstmals Solidarität auβerhalb der Familie kennen.
Eine Gruppe gibt den Mitgliedern zudem Selbstvertrauen und einen sicheren Rückhalt auβerhalb der Familie. Gerade Frauen erfahren hier erstmals Anerkennung und übernehmen führende Positionen. Doch nicht in allen Fällen sind Gruppenkredite sinnvoll. Ihre Anwendung wird je nach Region und Situation variiert.
Wer sind typische Unternehmer und Unternehmerinnen / Wer sind die Kunden von Mikrofinanzinvestitionen?
Mikrofinanzierung ermöglicht mittellosen Menschen Finanzprodukte in Anspruch zu nehmen und durch Mikrokredite Kleinst- oder Kleinunternehmen aufzubauen. Kommerzielle Banken schlossen diese Bevölkerungsgruppe in Schwellen- und Entwicklungsländern bisher auf Grund fehlender Sicherheiten vom Finanzmarkt aus. Klienten von Mikrofinanzinstituten sind somit Menschen, welchen ein regulärer Zugang zum Finanzmarkt verwehrt bleibt. Sie nehmen verschiedene Finanzdienstleistungen der lokalen MFIs in Anspruch, wobei der Groβteil mit Mikrokrediten versorgt wird. Somit sind die meisten Klienten der Mikrofinanzierung Menschen mit einer guten Geschäftsidee, mit der sie aus dem Kreis der Armut ausbrechen wollen. Diese Unternehmerinnen und Unternehmer sind zum Groβteil im informellen Sektor tätig, z.B. im Kleinhandel oder in der Produktion einfacher Erzeugnisse. Sie sind selbstständig und haben nicht mehr als 5 Angestellte. Oftmals handelt es sich um ein Ein-Mann-Unternehmen. Potenziellen Klienten der Mikrofinanzierung mangelt es oftmals an der nötigen Vorbildung und somit wird die Vergabe von Finanzdienstleistungen häufig an die gleichzeitige wirtschaftliche Schulung der Klienten gekoppelt. Diese vermittelt somit einfache Regeln zur guten Unternehmensführung, um die Chance des Unternehmenserfolges des Klienten zu erhöhen. Die Klienten müssen vor der Ausgabe eines Kredites eine realisierbare und erfolgversprechende Geschäftsidee vorweisen.
Weltweit ist die Anzahl der weiblichen Klienten von Mikrofinanzdienstleistungen deutlich höher als die der männlichen. Hauptgrund hierfür ist die Erfahrung der Mikrofinanzinstitute, dass Frauen verlässlichere Kunden sind und pünktlichere Rückzahlungen tätigen. Der Grund könnte im generell schon höheren Verantwortungsbewusstsein liegen. Zudem haben Frauen im Schnitt eine noch geringere Schulbildung sowie eine geringere Ausstattung materieller Sicherheiten und somit noch gröβere Probleme als Männer Bankdienstleistungen zu erhalten.
Haben Mikrofinanzinstitutionen Zutritt zu den traditionellen Kapitalmärkten?
Es existieren sehr verschiedene Formen von Mikrofinanzinstitutionen und der Begriff umfasst einen weiten Bereich verschiedener Organisationsstrukturen. Aus diesem Grund kann nicht generell für alle MFIs gesprochen werden. Viele MFIs in Schwellen- und Entwicklungsländern haben keinen Zugang zu traditionellen Kapitalmärkten. Sie sind auf Investitionen aus dem Ausland angewiesen sowie auf entwicklungspolitische Gelder. Je stärker eine Mikrofinanzinstitution jedoch kommerzialisiert und somit profitable ist, desto höher ist ihre Chance sich die benötigten Geldmittel am Kapitalmarkt zu beschaffen. Der Groβteil der Mikrofinanzinstitute mit welchen Invest in Visions zusammenarbeitet ist auf die Investitionen von Ihnen als Investor angewiesen, um ihre wertvolle Arbeit in den jeweiligen Schwellen- und Entwicklungsländern erfolgreich weiter verfolgen zu können.
Warum ist ein Groβteil der Kreditnehmer weiblich?
Weltweit ist die Anzahl der weiblichen Klienten von Mikrofinanzdienstleistungen deutlich höher als die der männlichen. Hauptgrund hierfür ist die Erfahrung der Mikrofinanzinstitute, dass Frauen verlässlichere Kunden sind und pünktlichere Rückzahlungen tätigen. Diese mag durch das höhere Verantwortungsbewusstsein der Frauen für die Familie erklärbar sein.
Zudem haben Frauen im Schnitt eine geringere Schulbildung sowie eine geringere Ausstattung materieller Sicherheiten als Männer und somit noch gröβere Probleme als diese Bankdienstleistungen zu erhalten.
Die Kreditvergabe an Frauen eröffnet zudem eine gröβere Chance den Kreislauf der Armut einer Familie zu durchbrechen. Sind die Frauen erfolgreiche Unternehmerinnen, verbessern sie ihre Lebensverhältnisse und folglich auch die ihrer Kinder. Hiermit einher geht somit oftmals eine verbesserte Ernährung und vor allem Bildung.
Mittels Mikrofinanzierung kann man gezielt die Stellung der Frau in der Gesellschaft und ihr Selbstvertrauen- bzw. bewusstsein fördern. Die ebenfalls gestärkte Position der Frau in der Familie darf hierbei nicht unterschätzt werden.
Wie sieht ein typischer Ablauf einer Mikrofinanzinvestition aus?
Der Fonds “Invest in Vision Mikrofinanz” vergibt das von den Investoren in den Fonds investierte Kapital an ausgesuchte Mikrofinanzinstitute in Schwellen- und Entwicklungsländern. Diese wurden nach sorgfältiger Prüfung bezüglich verschiedener Faktoren, wie beispielsweise Geschäftsphilosophie, Methodik, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit, sowie auch Profitabilität ausgesucht. Anschlieβend baut Invest in Visions eine intensive und vertrauensvolle Partnerschaft mit diesen Instituten auf und vergibt Darlehen an die MFIs. Diese investieren das Kapital in arme Menschen mit tragbaren Geschäftsideen, welche anderweitig vom traditionellen Finanzmarkt ausgeschlossen sind. Diese Kleinunternehmerinnen und – unternehmer werden während des gesamten Prozesses intensiv betreut und unterstützt. Sie zahlen in kurzen Abständen Zinsen und nach einer bestimmten Periode den Kredit an die MFI zurück. Oftmals wird eine enge Bindung zwischen MFI und Kunden aufgebaut und ein weiterer Kredit zum Ausbau des Geschäftes ausgegeben.
Die Zinsen für die ausgegebenen Darlehen werden von den Mikrofinanzinstituten meistens halbjährlich an den Fonds gezahlt. Nach vorherig vereinbarter Zeit zahlen die Mikrofinanzinstitute die ausgegebenen Darlehen an den Fonds zurück und der Fonds schüttet entweder die Rendite aus oder legt sie wieder an (je nach Anteilsklasse). Die zurückgezahlten Darlehen werden wieder neu aus dem Fondsvermögen an andere Mikrofinanzinstitute vergeben.
Wie effektiv ist Mikrofinanzierung?
Mikrofinanzierung ist weltweit als eines der wichtigsten Instrumente der Entwicklungsfinanzierung angesehen und wird von vielen Geberländern stark gefördert. Die Effektivität in ihrer Gänze ist schwer messbar, denn sie umfasst viele verschiedene Lebensbereiche. Gleichzeitig sind viele positive Nebeneffekte möglich. Doch wurden in einigen verschiedenen Studien weltweit sehr positive Effekte der Mikrofinanzierung aufgezeigt: Lebensbedingungen werden stark verbessert, der Kreislauf der Armut durchbrochen. Die Schulbildung wird verstärkt genutzt. Erkrankungen werden reduziert. Für viele Menschen stellt die Mikrofinanzierung die einzige Möglichkeit dar, der Armut zu entrinnen und unternehmerisch tätig zu werden. Jedoch muss immer beachtet werden, dass Mikrofinanzierung die Armut in der Welt nicht reduzieren wird. Andere Entwicklungsinstrumente sind von Nöten, um die Begleitumstände zu verändern und Menschen zu helfen, welche durch Mikrofinanzierung nicht erreicht werden.
Literatur
1. Bücher für den ersten Einstieg
Nachhaltige Investitionen:
Bosch, I. (2007): Besser Spenden! Ein Leitfaden für nachhaltiges Engagement. München: C. H. Beck
Domini, L. (2001): Socially Responsible Investing: Making a Difference and Making Money. New York: Kaplan Publishing.
Mikrofinanzierung:
Yunus, M. (2008): Creating a World without Poverty: Social Business and the Future of Capitalism. New York: Perseus Books.
Yunus, M. (2004): Banker to the Poor: Micro-Lending and the Battle against World Poverty. New York: Perseus Books
Remenyi, J. & Quinones, B. (2000): Microfinance and Poverty Alleviation: Case Studies from Asia and the Pacific. London: Pinter Publ.
Felder-Kuzu, N. (2008): Kleiner Einsatz, grosse Wirkung. Zürich: Rüffer & Rub.
Smith, P.; Thurman, E. (2007): A Billion Bootstraps, Microcredit, Barefoot Banking, and the Business Solution for Ending Poverty. McGraw-Hill Companies.
Helms, B. (2006): Access for All. Building Inclusive Financial Systems: Consultative Group to Assist the Poor. Erhältlich: http://www.cgap.org/p/site/c/template.rc/1.9.2715
Matthäus-Maier, I. von Pischke, J.D. (2006): Microfinance Investment Funds. Berlin: Springer Verlag.
UN Department of Public Information (2004): Microfinance and Microcredit: How can $100 change an economy. New York. Erhältlich: www.yearofmicrocredit.org/docs/MicrocreditBrochure_eng.pdf
UN Department of Public Information. (2004): Microfinance and the UN Millennium Development Goals. New York. Erhältlich: www.yearofmicrocredit.org/docs/MF_MDGs.pdf
Elisabeth Rhyne (2009): Microfinance for Bankers and Investors: Understanding the opportunities and challenges of the Market at the bottom of the pyramid, McGraw-Hill.
Nike Lohmann (2009): Mikrofinanz in Entwicklungsländern – Hilfe für die Armen? Eine normative Betrachtung, LIT Verlag.
KMU-Finanzierung:
OECD (2006): The SME Financing Gap (Vol. I): Theory and Evidence: Erhältlich: www.oecdbookshop.org/oecd/display.asp?CID=&LANG=en&SF1=DI&ST1=5L9K8KSB75ZR
IFC (2009): The SME Banking Knowledge Guide: Erhältlich: http://www.ifc.org/ifcext/gfm.nsf/AttachmentsByTitle/SMEBankingGuidebook/$FILE/SMEBankingGuide2009.pdf
2. Fachbücher
Nachhaltige Investitionen:
Prahalad, C.K. (2006): Der Reichtum der Dritten Welt, Armut bekämpfen, Wohlstand fördern, Würde bewahren. München: Finanzbuch Verlag.
Prabhu Kandachar and Minna Halme (2008): Sustainability Challanges and Solutions at the Base of the Pyramid.
Mikrofinanzierung:
Matthäus-Maier, I. & von Pischke, J.D. (2009): New Partnerships for Innovation in Microfinance. Berlin: Springer Verlag.
Bati, Ö. (2011): Mikrofinanzierung: Anreizmechanismen bei der Mikrokreditvergabe: Die gruppenbasierte Mikrokreditvergabe als Ansatz. Saarbrücken: VDM Verlag.
Fricke, V. (2011): Nachhaltig investieren in Mikrofinanz? Erkelenz: Altius Verlag.
Ledgerwood, J. & Nishimizu, M. (1999): Microfinance Handbook: An Institutional and Financial Perspective (Sustainable Banking with the Poor). World Bank Pubn.
Rhyne, E. (2009): Microfinance for Bankers and Investors: Understanding the Opportunities and Challenges of the Market at the Bottom of the Pyramid. McGraw Hill.
3. Aktuelle Studien
Mikrofinanzierung:
Centre for the Study of Financial Innovation (2011): Microfinance Banana Skins 2011. Erhältlich: http://www.citi.com/citi/microfinance/data/news110125b.pdf
CGAP (2008): Variations in Microcredit Interest Rates. Briefing Paper. Erhältlich: http://www.cgap.org/gm/document-1.9.5030/BR_Variations_in_Microcredit_Interest_Rates.pdf
Institute for Advanced Development Studies (2008): Mikrofinanz‚Äôs Impact on Education, Poverty, and Empowerment: A Case Study from the Bolivian Altiplano. Erhältlich: http://www.responsability.com/domains/responsability_ch/data/free_docs/2_0804_IfaDS_MFimpactstudy_BolivianAltiplano_2.pdf
KMU-Finanzierung:
WBCSC (Juli 2007): Promoting Small and Medium Enterprises for Sustainable Development. Erhältlich: http://www.wbcsd.org/Plugins/DocSearch/details.asp?DocTypeId=25&ObjectId=MjU1MTM
SEAF (Oktober 2007): From Poverty to Prosperity: Understanding the Impact of Investing in Small and Medium Enterprises. Erhältlich: http://springhillequity.com/files/From-Poverty-to-Prosperity.pdf
IFC & McKinsey (2010): Two trillion and counting: Assessing the credit gap for micro, small, and medium-size enterprises in the developing world. Erhältlich: http://www.mfw4a.org/resources/documents/documents-details/two-trillion-and-counting-assessing-the-credit-gap-for-micro-small-and-medium-size-enterprises-in-the-developing-world.html
The World Bank & The Union of Arab Banks (2011): The Status of Bank Lending to SMEs in the Middle East and North Africa Region. Erhältlich: http://www.mfw4a.org/resources/documents/documents-details/the-status-of-bank-lending-to-smes-in-the-middle-east-and-north-africa-region.html
