Sozialunternehmen

… FÜR EINE BESSERE ZUKUNFT

SOZIALE INVESTMENTS IN ZUKUNFTSTRÄCHTIGE IDEEN

Die Idee der Sozialunternehmen bzw. Social Business stammt von Mohammed Yunus, Friedensnobelpreisträger von 2006 und Erfinder der Mikrofinanz. Sozialunternehmen sind Wirtschaftsunternehmen mit dem Primärziel, Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu finden. Sie sollen nicht den Staat oder Wohltätigkeitsorganisationen ersetzen, sondern ergänzen. Es handelt sich um kommerzielle Unternehmen, die auch Gewinne erwirtschaften, aber überwiegend wieder reinvestieren.

Sozialunternehmen verzeichnen hohe Wachstumsraten. In Österreich werden heute in ca. 1.200 bis 2000 Sozialunternehmen 80.000 bis 90.000 Menschen beschäftigt. Eine aktuelle Studie der WU Wien geht von jährlich bis zu 160 Neugründungen aus. Auch in den Entwicklungsländern, wo die ersten Sozialunternehmen entstanden, gibt es zahlreiche unternehmerische Geschäftsmodelle, die sich mit verschiedenen innovativen Lösungsansätzen beschäftigen.

Ein Problem für viele Unternehmensgründer liegt im oftmals schwierigen Zugang zum Kapitalmarkt und dem oft zeitaufwändigen Einwerben und Management von Förderern anstatt der Konzentration auf den eigentlichen Zweck des Unternehmens. Investoren mit einem langfristigen Zeithorizont können dabei helfen, dass sich die Unternehmen dauerhaft etablieren und auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können. Es gibt sehr viele interessante Konzepte wie die Integration von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt, den Bau einfacher, aber sicherer und stabiler Häuser in Entwicklungsländern bis hin zu Initiativen zur besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie.

Konkrete Investmentmöglichkeiten bieten sich im Bereich Social Private Equity und durch Direktbeteiligungen.

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